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<title>Aggregation (Wirtschaft)</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Aggregation (Wirtschaft)</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Aggregation</b> (auch <b>Konsolidierung</b>) ist in der <a href="Wirtschaftstheorie" class="mw-redirect" title="Wirtschaftstheorie">Wirtschaftstheorie</a> die Zusammenfassung mehrerer als homogen definierter <a href="Mikrodaten" title="Mikrodaten">Einzelgrößen</a> zu einer <a href="Makrodaten" title="Makrodaten">Gesamtgröße</a>, um einen Gesamtüberblick zu gewinnen. Gegensatz ist die <a href="Disaggregation" title="Disaggregation">Disaggregation</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Allgemeines">Allgemeines</h2></div>
<p><a href="Volkswirtschaftslehre" title="Volkswirtschaftslehre">Volks-</a> und <a href="Betriebswirtschaftslehre" title="Betriebswirtschaftslehre">Betriebswirtschaftslehre</a> unterscheiden sich insbesondere durch die Betrachtungsweise (das so genannte <a href="Erkenntnisobjekt" title="Erkenntnisobjekt">Erkenntnisobjekt</a>). Während in der Betriebswirtschaftslehre das Unternehmen als Einzelgröße interessiert und allenfalls noch Wettbewerbsbeziehungen untersucht werden, betrachtet die <a href="Makro%C3%B6konomik" class="mw-redirect" title="Makroökonomik">Makroökonomik</a> die Gesamtwirtschaft im Zusammenhang. Für sie ist also der gesamte Unternehmenssektor eines Staates von Interesse. Zu diesem Zweck müssen Einzelgrößen mit einem gemeinsamen Merkmal (ein einzelnes <a href="Unternehmen" title="Unternehmen">Unternehmen</a>) zu einer Gesamtgröße (<a href="Wirtschaftssektor" title="Wirtschaftssektor">Unternehmenssektor</a>) zusammengefasst werden.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der Makroökonomie interessieren daher nicht die <a href="Mikroebene" class="mw-redirect" title="Mikroebene">Mikroebene</a> eines einzelnen Unternehmens oder die Beziehungen der Unternehmen untereinander, sondern die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Unternehmenssektors als einheitliche <a href="Makroebene" class="mw-redirect" title="Makroebene">Makroebene</a>. Der Unternehmenssektor ist dabei aus der Zusammenfassung aller Unternehmensbilanzen entstanden, die um gegenseitige, zu Doppelerfassungen führende Beziehungen bereinigt (konsolidiert) wurden. Das gilt auch für alle anderen volkswirtschaftlichen Sektoren.
</p><p>Die in der Volkswirtschaftslehre übliche Annahme, dass es zu den mikroökonomischen Funktionen analoge Zusammenhänge zwischen den aggregierten makroökonomischen Größen gibt, die sich ebenfalls durch Funktionen darstellen lassen, führt zum <a href="Aggregationsproblem" title="Aggregationsproblem">Aggregationsproblem</a>. Zur Umgehung dieser Aggregationsproblematik werden aus makroökonomischen Gesetzmäßigkeiten im Wege der Analogieannahme entsprechende mikroökonomische <a href="Verhaltensgleichung" class="mw-redirect" title="Verhaltensgleichung">Verhaltensgleichungen</a> entwickelt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Durchführung_der_Aggregation"><span id="Durchf.C3.BChrung_der_Aggregation"></span>Durchführung der Aggregation</h2></div>
<p>Aggregation ist das methodisch-statistische Verfahren, das zu dieser Zusammenfassung homogener Einzelgrößen führt. Die Methodik liefert dabei die Merkmalsanforderungen, die an als homogen definierte Einzelgrößen zu stellen sind. Gehört zu den Merkmalsanforderungen beispielsweise das mehrheitlich nicht-öffentliche Eigentumsverhältnis an einem Unternehmen, so sind alle mehrheitlich im öffentlichen Besitz befindlichen Unternehmen von einer Aggregation auszuschließen (siehe <a href="%C3%96ffentliches_Unternehmen" title="Öffentliches Unternehmen">öffentliches Unternehmen</a>). Das Ausmaß der Aggregation hängt dabei von der Anzahl der Übereinstimmungsmerkmale ab. Je umfangreicher die Merkmalsanforderungen, umso kleiner ist die Zahl der aggregierbaren Größen und umgekehrt. Stehen diese Merkmalsanforderungen fest, so können entsprechende statistische Erhebungen vorgenommen werden, um die gewünschte Aggregationsebene zu erreichen. Kleinste Aggregationsebene wäre mithin ein einzelnes Unternehmen, größte Ebene der gesamte Unternehmenssektor in Deutschland.
</p><p>Eine Aggregationsform auf der kleinsten Aggregationsebene ist die <span id="Konsolidierung"></span><b>Konsolidierung</b> aller zu einem Konzern gehörenden Unternehmen im <a href="Konzernabschluss#Konsolidierungskreis" title="Konzernabschluss">Konzernabschluss</a>. Merkmalsanforderung ist hier die mehrheitliche Beteiligung (Vollkonsolidierung) und/oder assoziierte Beteiligung (<a href="Konzernabschluss#Equitymethode" title="Konzernabschluss">Equitymethode</a>) von <a href="Konzernunternehmen" class="mw-redirect" title="Konzernunternehmen">Konzernunternehmen</a>. Hierbei werden alle „ingroup balances“ für Zwecke der Konsolidierung eliminiert, um das Ziel einer Darstellung der „Gesamtbilanz“ des Konzerns ohne gegenseitige Transaktionen zu ermöglichen.
</p><p>Hieran wird deutlich, dass Aggregationen zu Informationsverlusten führen können. Bei der Aggregation von Wirtschaftssubjekten zu Sektoren werden alle Transaktionen, die die Wirtschaftssubjekte eines Sektors mit Wirtschaftssubjekten anderer Sektoren vornehmen, addiert. Gleichartige Transaktionen, die zwischen den Wirtschaftssubjekten eines Sektors vorgenommen werden, werden indes gegeneinander aufgerechnet (konsolidiert).<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Übrig bleiben mithin nur die aggregierten intersektoralen Ströme. Informationen über die individuellen Beiträge der einzelnen Wirtschaftssubjekte gehen dabei verloren. Beispielsweise werden Transaktionen zweier Unternehmen, etwa der gegenseitige Kauf und Verkauf von Vorleistungen, gegeneinander aufgerechnet und sind nach Aggregation nicht mehr sichtbar.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Praxis">Praxis</h2></div>
<p>In der Statistik wird hiermit ein Verfahren zur Zusammenfassung von Reihen- oder Serienwerten zu Globalgrößen auf der Grundlage der als makroökonomisch aggregierbar angesehenen Daten verstanden. Das <a href="Statistisches_Bundesamt" title="Statistisches Bundesamt">Statistische Bundesamt</a> und die <a href="Deutsche_Bundesbank" title="Deutsche Bundesbank">Deutsche Bundesbank</a> sind Institutionen, die derartige Aggregationen vornehmen. Das Statistische Bundesamt aggregiert beispielsweise auf der Grundlage des Finanz- und Personalstatistikgesetzes vom 21. Dezember 1992<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die Erhebung der <a href="%C3%96ffentliche_Finanzen" title="Öffentliche Finanzen">„öffentlichen Finanzen“</a> als Gesamtaggregat. Hierzu fasst es den <a href="Bundeshaushalt" class="mw-redirect" title="Bundeshaushalt">Bundeshaushalt</a>, die Länderhaushalte, die <a href="%C3%96ffentlicher_Haushalt" title="Öffentlicher Haushalt">Haushalte</a> der <a href="Gebietsk%C3%B6rperschaft" title="Gebietskörperschaft">Gebietskörperschaften</a>, die <a href="Sozialversicherung" title="Sozialversicherung">Sozialversicherungen</a>, die Bundesbank, staatliche und kommunale Fonds und Unternehmen in öffentlicher und privater Rechtsform (mit mehr als 50-prozentiger öffentlicher Beteiligung) zusammen.
</p><p>Die <a href="Deutsche_Bundesbank" title="Deutsche Bundesbank">Deutsche Bundesbank</a> hingegen fasst unter dem Begriff „<a href="%C3%96ffentliche_Finanzen" title="Öffentliche Finanzen">öffentliche Finanzen</a>“ in ihren Statistiken den <a href="Staatshaushalt" title="Staatshaushalt">staatlichen Gesamthaushalt</a>, die Länderhaushalte, die <a href="%C3%96ffentlicher_Haushalt" title="Öffentlicher Haushalt">Haushalte</a> der <a href="Gebietsk%C3%B6rperschaft" title="Gebietskörperschaft">Gebietskörperschaften</a> und die <a href="Sozialversicherung" title="Sozialversicherung">Sozialversicherungen</a> zusammen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie untersucht die Einnahmen-, Ausgaben- und Defizitquoten der öffentlichen Haushalte (in&nbsp;% des <a href="Bruttoinlandsprodukt" title="Bruttoinlandsprodukt">Bruttoinlandsprodukts</a>) und die diesen zugrunde liegenden Aggregate (Steuereinnahmen und Ausgabenstrukturen auf allen Ebenen). Die Bundesbank benutzt damit eine engere Aggregation, die sich nicht auf öffentliche Unternehmen, staatliche und kommunale Fonds und Unternehmen in öffentlicher und privater Rechtsform erstreckt.
</p><p>Damit stellt sich die Frage, warum derart unterschiedliche Aggregationsebenen für dasselbe Aggregat „öffentliche Finanzen“ gewählt werden. Denn das Volumen der „öffentlichen Finanzen“ ist beim Statistischen Bundesamt größer als bei der Bundesbank, so dass beide Aggregate nicht vergleichbar sind. Der Grund hierfür ist im Analyseziel zu suchen. Die Bundesbank ist sicherlich an einer ausschließlichen Zusammenfassung von haushaltsaufstellenden Einheiten interessiert, während es dem Statistischen Bundesamt bei seiner Untersuchung der öffentlichen Finanzen um alle Bereiche geht, die im weitesten Sinne als öffentlich anzusehen sind. Aggregation hängt somit methodisch zusätzlich auch vom Untersuchungsziel ab. Aus methodischer Sicht hat deshalb das Bundesamt geringere Merkmalsanforderungen als die Bundesbank, weshalb die Zahl der aggregierbaren Größen bei der Bundesbank geringer ausfällt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aggregat">Aggregat</h2></div>
<p>Formal ausgedrückt ist das Aggregat das Resultat einer vorgenommenen Aggregation. Aggregat ist im wirtschaftlichen Sinne eine aus mehreren Einzeldaten zusammengefasste Gesamtgröße (etwa die <a href="Geldmenge" title="Geldmenge">Geldmenge</a>). Teilaggregat ist entsprechend eine bereits zusammengefasste Größe (im Beispiel die Geldmenge M0), die mit anderen zusammengefassten Größen ein Gesamtaggregat ergibt. Für die Geldmenge M1 und die folgenden Geldmengenaggregate M2 und M3 gilt stets, dass das Geldmengenaggregat mit einer höheren Zahl das mit einer niedrigeren Zahl einschließt, also durch Hinzufügung weiterer Teilaggregate eine höhere Aggregationsebene erreicht wird. Hier bedeutet ein niedrigeres Teilaggregat (etwa die Geldmenge M0) eine größere Nähe zu realwirtschaftlichen Transaktionen im Hinblick auf die Zahlungsmittelfunktion des Geldes. Daher ist M0 definiert als der Bargeldumlauf außerhalb des Bankensystems (also bei <a href="Nichtbank" title="Nichtbank">Nichtbanken</a>) einschließlich der Zentralbankbestände der Kreditinstitute.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Arten">Arten</h3></div>
<p>Generell werden zwei Aggregate unterschieden:
</p>
<ul><li>Aggregate, die unmittelbar bestimmten Transaktionen eines homogenen Systems entsprechen, wie der <a href="Produktionswert" title="Produktionswert">Produktionswert</a>, der Konsum nach dem <a href="Verbrauchskonzept" class="mw-redirect" title="Verbrauchskonzept">Verbrauchskonzept</a>, die <a href="Bruttoanlageinvestition" title="Bruttoanlageinvestition">Bruttoanlageinvestitionen</a> oder das <a href="Arbeitnehmerentgelt" title="Arbeitnehmerentgelt">Arbeitnehmerentgelt</a> und</li>
<li>Aggregate, die Kontensalden darstellen, wie das Bruttoinlandsprodukt zu Marktpreisen (BIP), der <a href="Betriebs%C3%BCberschuss" title="Betriebsüberschuss">Betriebsüberschuss</a> der Volkswirtschaft, das <a href="Nationaleinkommen" title="Nationaleinkommen">Nationaleinkommen</a>, das verfügbare Einkommen, das Sparen, der Saldo der laufenden Transaktionen mit der übrigen Welt oder das <a href="Reinverm%C3%B6gen" title="Reinvermögen">Reinvermögen</a> der Volkswirtschaft (Volksvermögen).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ziele">Ziele</h2></div>
<p>Die volkswirtschaftlichen Aggregate zeigen das Ergebnis der Wirtschaftsaktivitäten einer Volkswirtschaft – unter bestimmten Gesichtspunkten betrachtet –, insbesondere der <a href="Produktion" title="Produktion">Produktion</a>, der <a href="Wertsch%C3%B6pfung_(Wirtschaft)" title="Wertschöpfung (Wirtschaft)">Wertschöpfung</a>, des <a href="Verf%C3%BCgbares_Einkommen" title="Verfügbares Einkommen">verfügbaren Einkommens</a>, des <a href="Konsum" title="Konsum">Konsums</a>, des <a href="Sparen" title="Sparen">Sparens</a> oder der <a href="Investition" title="Investition">Investitionen</a>. Obwohl die Bildung von Aggregaten weder das einzige noch das wichtigste Ziel einer <a href="Volkswirtschaftliche_Gesamtrechnung" title="Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung">Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung</a> darstellt, zeigt es deren Bedeutung als <a href="Indikator_(Wirtschaft)" title="Indikator (Wirtschaft)">Gesamtindikatoren</a> und als Bezugsgrößen für makroökonomische Analysen sowie für zeitliche und räumliche Vergleiche.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Aggregierungsfunktion" class="mw-redirect" title="Aggregierungsfunktion">Aggregierungsfunktion</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.google.de/books/edition/Kompakt_Lexikon_Wirtschaftstheorie/9CokBAAAQBAJ?hl=de&amp;gbpv=1&amp;dq=aggregatiuon+lexikon&amp;pg=PA8&amp;printsec=frontcover">Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.), <i>Kompakt-Lexikon Wirtschaftstheorie</i>, 2013, S. 8</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.), <i>Kompakt-Lexikon Wirtschaftstheorie</i>, 2013, S. 8</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Konsolidierung bedeutet im Zusammenhang mit der Aggregation, dass <a href="Transaktion_(Wirtschaft)" title="Transaktion (Wirtschaft)">Transaktionen</a> zwischen Einheiten, die derselben Gruppe angehören, sowohl auf der Aufkommens- als auch auf der Verwendungsseite ebenso wie wechselseitige <a href="Forderung" title="Forderung">Forderungen</a> und <a href="Verbindlichkeit" title="Verbindlichkeit">Verbindlichkeiten</a> eliminiert werden</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/fpstatg/gesamt.pdf">Gesetz über die Statistiken der öffentlichen Finanzen und des Personals im öffentlichen Dienst (Finanz- und Personalstatistikgesetz – FPStatG)</a> (PDF; 44&nbsp;kB)</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Deutsche Bundesbank, <i>Monatsbericht Februar 2012</i>, S. 59 ff.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4000728-5">4000728-5</a></span> </div>
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